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Dienstag, 3. März
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Ende Januar hatte ich Probleme mit dem upload von Aktualisierungen der website und nicht die Zeit, nach der Ursache zu forschen. Aber jetzt habe ich das Problem beseitigt und kann nun diese Seite in lockerer Folge fortsetzen.
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Gestern und heute - wie schön! Endlich Temperaturen die das Arbeiten im Garten erlauben. Ich habe begonnen die Beete aufzuräumen und überzählige Sämlinge auszurupfen, neue Helleboren auf der Suche nach einem Pflanzplatz herum getragen und einen ersten Blick auf die hems geworfen.
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Die immergrünen und halbimmergrünen sahen in den letzten Wochen schrecklich aus. Ich habe das ignoriert, da ich fest mit Verlusten durch die ungewöhnlich tiefen Minusgrade gerechnet habe (wir hatten in der ersten Januarwoche des Jahres bis zu -19 Grad). Aber der Neuaustrieb, der inzwischen schon aus dem braunen Laub hervorschaut, stimmt mich vorsichtig optimistisch.
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In dieser Gruppe hatte ich hems zusammen gestellt, die ich neu habe oder die mir schon als womöglich empfindlichere Pflanzen bekannt sind. Als sich der beginnende Frost abzeichnete, habe ich diese Töpfe noch schnell mit Noppenfolie und Vlies abgedeckt. Heute habe ich die Adeckung das erste Mal entfernt. Was darunter zum Vorschein kam, hat mich doch einigermaßen erstaunt. So grüne Pflanzen habe ich nicht erwartet. Nun wird es mir so schnell nicht wieder passieren, daß ich mich durch 2 laue Winter (die keine waren) verführen lasse, auf die Abdeckung zu verzichten.
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Mittwoch, 4. März
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Heute habe ich mir die Töpfe auf dem oberen Foto näher angeschaut und dabei vergammeltes Laub beseitigt. 2 oder 3 waren dabei, bei denen ist gar nichts übrig geblieben. Einer davon war Malachite Prism. Bin gespannt, ob sie wieder austreiben.
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Was tut man nicht alles um seine Pflanzen zu schützen: mein Schutz bei den derzeit heftigen Regenfällen für nach oben schauende Helleborusblüten.
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Sonntag, 8. März
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Wir haben jetzt seit mehr als 2 Wochen keine Nachtfröste mehr gehabt. Und die Tagestemperaturen gehen des öfteren in den zweistelligen Bereich, so daß die Helleboren deutlich loslegen. Nur habe ich den Eindruck, daß viele Blüten nach unten schauen, mehr als die anderen Jahre. Bei dem Dauerregen wäre das jedenfalls verständlich, da sich die Blüte schützen muß. Bin gespannt, ob sich die neu öffnenden Blüten nun etwas mehr heben.
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Gestern habe ich beim Putzen von einigen getopften hems den ersten Blütenstiel entdeckt. Es ist eine der hems, die über den Winter abgedeckt waren. Eine Neue, auf die ich sehr gespannt bin. Nun werden die Blüten viel zu früh sein, sehr ärgerlich.
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Eines meiner Prachtstücke in diesem Jahr. Im letzten Jahr war sie auch schon so schön.
Im ersten Blühjahr waren die Blüten nahezu weiss. Kaum vorstellbar, daß sich die Farbe so ändern kann. Aber es ist oft bei Helleboren so, daß die Blütenfarbe im ersten Jahr noch nicht endgültig ist.
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Ist das nicht ein herrliches Gartenwetter? Ich war heute den ganzen Tag im Garten. Heute Abend brennt mein Gesicht wie Feuer, da die arme Winterhaut soviel Sonne nicht mehr gewohnt ist. Aber es ist ein wunderbares Gefühl, weil es den Frühling ankündigt.
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Dieses Foto habe ich zwar schon Anfang Februar gemacht, aber da habe ich noch mit der technischen Tücke meines website Programms gekämpft. Daher nutze ich dieses unangenehme Wetter um Fotos zu sichten.
Es ist eine meiner ganz früh blühenden Helleboren. Inzwischen sind ihre Rüschen bereits alle abgefallen und die Blüten sehen nicht mehr so farbigkräftig aus.
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Donnerstag, 26. März
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Bei diesem Wetter bin ich froh, daß ich alle meine Schätze rund um das Haus, gut sichtbar von den Fenstern aus, gepflanzt habe. Es gibt ja noch nicht mal eine Regenpause für einen kurzen Gartenrundgang.
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Jedes Jahr frage ich mich aufs neue, wieso diese Helleborus als rote Helleborus verkauft wurde. Als ‘rot’ verstehe ich etwas anderes. Nur ganz selten, unter ganz bestimmten Lichtverhältnissen kommt sie dem Farbton nahe.
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Dienstag, 31. März
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Ich weiß nicht, so schön der Sonnenschein und die frühlingshaften Temperaturen für die Seele sind, für die Helleboren bedaure ich diese Temperaturen. Sie verlieren dann ihre leuchtenden Farben und beginnen müde auszusehen. Naja, ganz so weit ist es noch nicht, aber so ein Temperaturkontrast ist schon eine Zumutung.
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Eine der kleinblütigen Helleboren. Kräftigrote Blütenrückseite und innen - was für ein Kontrast!
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Donnerstag, 9. April
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Nicht alle Farben verblassen. Diese silbrig schieferfarbene Helleborus hält ihre Farbe. Ein Blickfang ist jetzt der Neuaustrieb der Blätter. Fast grasgrün wachsen die neuen Blätter zwischen den kontrastierenden Blütenstielen heraus.
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Sie sind da!
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Die ersten Hostablätter sind entfaltet, während andere noch nicht mal aus der Erde schauen.
Liberty
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Und nun, mit dem 2. entfalteten Blatt wird sie immer schöner! Sieht so aus, als wird sie in diesem Jahr meine Lieblingshosta - Liberty
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Vor kurzem habe ich mal durchgezählt: ungefähr 180 hems habe ich in Töpfen (Eimern) stehen. Dazu kommen bestimmt noch 80 getopfte Hostas. Die Versorgung mit Wasser hat mich im heißen Sommer 2006 an den Rand meiner Kraft gebracht und mir meine Kapazitätsgrenze aufgezeigt. Bis dahin habe ich quasi jeden Topf individuell mit Gießkanne/Schlauch gegossen. Eine Beregnungsanlage habe ich nicht. In der sommerlichen Hitze 2006 bin ich fast daran verzweifelt, alle Töpfe ausreichend zu bewässern. Das Problem war, daß die meisten Töpfe bereits an einem Tag soweit ausgetrocknet waren, daß das Gießwasser einfach aus den Abzugslöchern ablief. Um das zu verhindern, mußte ich 2x am Tag mit Wasser rund gehen, ein immenser Aufwand.
Im letzten Jahr habe ich dann versucht, alle Töpfe in einen 2., etwas größeren Topf ohne Löcher zu stellen, sozusagen als Wasserreservoir. Das hat mir das Gießen ungemein erleichtert. Mit etwas Fingerspitzengefühl konnte ich die Gießwassermenge immer so dosieren, daß sich der Topfballen gut vollsaugen konnte. Leider hatten wir jedoch zwischendurch etliche sintflutartige Regenfälle, wodurch die Töpfe vollständig geflutet wurden. Das Austopfen, ausgiessen und abtrocknen lassen war sehr umständlich und zeitaufwändig und führte zu einem ständigen Wechsel von zu trocken und zu naß stehenden Pflanzen.
In diesem Jahr habe ich mir eine neue Variante ausgedacht. Ich habe einen überdimensionalen Untersetzer angelegt, aus dem bei Bedarf über einen Ablauf überschüssiges Wasser abgelassen werden kann. Es ist ein Beet mit 5 cm hohem Rand, ausgelegt mit Teichfolie. In Trockenzeiten kann ich die Töpfe durch ein Fußbad bewässern, bei zuviel Regen läuft Wasser durch einen Ablauf ab.
Gestern habe ich dieses Beet provisorisch fertig gestellt. 84 Töpfe stehen momentan darin. Da für heute kräftige Regenfälle angekündigt waren, bot sich ein Test für mein System an.
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Und so sieht es aus. Die Teichfolie muß natürlich noch zugeschnitten werden, was ich aber erst machen werde, wenn das Prinzip endgültig ist.
51 Liter Regen pro qm sind seit heute Nacht gefallen und es regnet weiterhin, wodurch die Töpfe momentan im Fußbad stehen. Nun muß das Wasser unproblematisch abgelassen werden.
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Mit der Funktion meines überdimensionalen Untersetzers bin ich ganz zufrieden. 57 Liter Regen pro qm waren es geworden. Das Fußbad mußte ich nach und nach ablassen, damit keine Flutwelle Richtung Haus floß. Nun muß sich der Untersetzer noch während einer Trockenphase bewähren.
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Im Garten geht es jetzt Schlag auf Schlag. Die erste Wildpäonie, eine Paeonia tenuifolia hat ihre erste Blüte geöffnet. Dieses klare Rot ist einfach sagenhaft, aber für meine Digi etwas schwer zu fotografieren. Leider ist die Blütezeit immer nur sehr kurz. Aber die Blüten sind unterschiedlich weit entwickelt, so daß sie versetzt öffnen werden, und sich die Blütezeit damit streckt.
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Die Terasse ist seit heute vom Duft der Glyzine (Blauregen) erfüllt. Und auch an einer anderen Stelle im Garten duftet es. Ein Flieder, Syringa microphylla, ist aufgeblüht. Als Bestandteil einer Sichtschutz-Sträucher-Hecke ist er bei mir optisch nicht so auffällig. Aber dieser Flieder blüht 3 mal im Jahr, im Mai (dieses Jahr früher), Juli und September. Und jedes Mal verbreitet er seinen intensiven Duft.
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Auch die erste Iris blüht. Eine kleine nana, fast hätte ich sie übersehen. Bei den nana’s findet man die interessantesten Farbkombinationen, nur leider gehen sie leicht in meinen Beeten unter. Ich habe schon so einige Pflänzchen wieder verloren.
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Der Hostaaustrieb um diese Jahreszeit wirkt erfrischend im Dunkel unter dem mittlerweile sehr ausladenden Kugelahorn.
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Donnerstag, 23. April
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Spring Fling macht schon richtig was her! Gewellte Blattränder haben was besonderes. Der Rand wird allerdings noch heller.
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Dienstag, 28. April
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Die Wildpaeonien und Strauchpaeonien stehen in voller Blüte - und das bei diesem kühlen und nassen Wetter. Am Freitag öffnete sich die heiß ersehnte Premierenblüte eines Strauchpaeonien Sämlings. Anschließend war ich übers Wochenende verreist und nun dieses Wetter. Auch die Blüten der übrigen Strauchpaeonien öffneten sich am Wochenende. Und nun hängen sie alle, kaum geöffnet, triefnaß herab. Kein Anblick zum Genießen. Es ist immer Glücksache, ob die kurze Blütezeit auf gutes Wetter trifft oder nicht. Dieses Jahr scheint es eher ungünstig zu laufen.
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Die Farbe dieses Sämlings gefällt mir sehr. Nur leider steht die Pflanze am völlig falschen Platz. Sie steht zwischen zwei jetzt blühenden Euphorbien ‘griffithii’ (orange) und dazu noch vor einer (rotbraunen) Klinkerwand - unmöglich. Und die Farbe eines 2. Sämlings ist sogar noch etwas bläulicher geraten..
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Ich weiß noch nicht, was ich machen werde. Eigentlich müßte ich umpflanzen, aber ich bin erstmal froh, das die beiden nach den vielen Jahren Wartezeit blühen. Ausserdem sind alle in Frage kommenden passenden Pflanzplätze belegt.
So ist es eben mit Überraschungsblüten.
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Mittwoch, 29. April
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Endlich! Zum Glück heute mal Paeonien-geeignetes Wetter! Und gleich haben sie ihre Blütenblätter sanft im Wind flattern lassen - ein schöner Anblick.
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Die ersten Blütenstengel kann man jetzt schon bei genauer Durchforstung der Taglilienhorste entdecken. Aber die 1. geöffnete Blüte bereits im April ist nicht ganz üblich.
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Tante Ju, eine deutsche Züchtung von Werner Reinermann macht den Vorreiter. Angesichts der Nachttemperaturen z.Z. sogar eine ansehnliche Blüte. Es handelt sich um einen prescape, daran zu erkennen, daß der Blütenstiel manchmal fast neben dem Fächer aus der Erde zu kommen scheint. Es ist der Einzige, weitere Stengel sind noch nicht in Sicht.
Bei anderen hems allerdings schon. Ca 6 Wochen kann man dann bis zu den ersten Blüten rechnen.
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Montag, 4. Mai
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Premierenblüten sind immer eine spannende Angelegenheit. Die heutige war wieder ein voller Erfolg. Schon die sich aus der Hülle schiebenden Blütenblätter sahen aus wie kühle Seide. Dieses seidige Aussehen der Knospen findet man öfter bei bestimmten Irisfarben. Und für mich macht es ihren Reiz aus.
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Hängeblätter rauchig rosa, Dom eisweiß, leicht geflammt, mit ein paar beige Tönen: Imprimis. Eine tolle Farbkombination. Im Sonnenlicht liegt ein kupfriger Glanz auf den Hängeblättern.
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Donnerstag, 7. Mai
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Die letzte meiner Strauchpfingstrosen, die ihre Blüten geöffnet hat. Wurzelkonkurrenz scheint ihr nichts auszumachen. Sie muß sich das schmale Beet noch mit Transavantguardia teilen. Und die Kletterhortensie breitet sich nach jahrelanger Stagnation nun auch immer weiter aus. Leider eher in die Breite als das sie mit dem Klettern beginnt.
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Freitag, 8. Mai
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Die beiden mögen sich: Moni - weiße Iris mit einem zarten Hauch von Lavendel und Allium.
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Dienstag, 19. Mai
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Die hohen Bartiris nähern sich der Vollblüte. Heute gab es eine Blütenpremiere, bei der ich mir ein ‘Wow’ nicht verkneifen konnte. Ich bin im Laufe des Tages immer wieder um diese Blüte geschlichen. Ich mußte 2 Jahre auf diese erste Blüte warten. Und nun ist dieser Blütenstiel fast am Verfaulen. Ich hoffe, daß wenigstens noch 2-3 Blüten öffnen werden. Zumindest für das nächste Jahr habe ich Hoffnung, denn das Rhizom hat einige neue Fächer gebildet. Wenn die alle dann blühen...
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